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Die Stadt von Astrub
Die Geschichte der Stadt von Astrub
Von DOFUS bis zu Wakfu
"Wenn ihr das Pflaster der Stadt von Astrub betretet, solltet ihr nicht vergessen, einmal kräftig auszuspucken und in einen grünen Piepmatzhaufen zu treten, so will es das Gesetz der Söldner."
Mit dieser einzigartigen, poetischen Einführung hat euch euer Führer vor den Toren von Astrub stehen lassen. Ohne Stadtplan sollt ihr nun euren Weg durch das Labyrinth von Straßen finden. Astrub, Stadt der Söldner? Ja. Aber auch wenn Gesetz und Ordnung immer die guten Leute anzieht, so locken sie auch eine ganze Menge Nichtsnutze, Mörder und andere Halsabschneider. Denn Erstere besitzen Kamas, während die Zweiten ihrer Meinung nach nicht genügend davon haben...
In der Ära von Wakfu ist Astrub eine Stadt, wo das Gesetz des Stärkeren herrscht. Das einzige Überbleibsel der einstigen Siedlung von DOFUS ist ihr Name: Astrub, ein Anagramm von Brutas, ihrem legendären Gründer. Aber wer kann sich daran noch erinnern? Der Kartograph der Siedlung vielleicht, der mit allen Mitteln versucht hat, eine menschliche Silhouette im Stadtplan wiederzufinden? Hier ein Kopf, dort ein Mund... und dieses Gefängnis, es sieht aus wie... hmm, ein düsterer Ort. Zu Ehren Brutas oder zur Beschwörung des Titans Ogrest? Das kann man nicht so einfach mit Gewissheit sagen. Aber ob mit oder ohne Plan, die Stadt ist rund um seine Viertel und seine Tempel aufgebaut.
Die Stadtteile von Astrub
Astrub ist in vier Stadtviertel eingeteilt (deren Namen noch nicht definitiv feststehen): Urbats, Arbust, Basrut und Saturb. In jedem Teil könnt ihr drei verschiedene Tempel besuchen.
Urbats
Ah! Urbats sehen und nicht sterben! Es handelt sich hier um das wohlhabendste Stadtviertel, in dem Enutrof-Bergmänner und Händler, Sram Räuber und Iop Söldner leben. Der Reichtum ist vor allem dem Handel von Luxusprodukten und der Ausbeutung von kostbaren Ressourcen (hauptsächlich Edelmetallen) zu verdanken.
Der Aufschwung dieses Stadtteils und vor allem die Vorkommen an Gold- und wertvollen Edelsteinminen hatten jedoch zur Folge, dass sich auch das schlimmste Gesindel hier angesiedelt hat. Betrüger, Schurken und Mörder hat es auf der Suche nach ihrem Glück vor allem in die Nähe des Tempels der Srams gezogen, herbeigelockt durch die Hoffnung auf große Beute.
Zahlreiche Abenteurer haben sich schließlich ebenfalls in der Gegend niedergelassen, um gegen das Verbrechen zu kämpfen und ihre Dienste als mutige Verteidiger anzubieten. Ob es darum geht, Hab und Gut vor Betrügern zu schützen oder sich an einem Dieb zu rächen: um ein bisschen Geld zu gewinnen, ist jede Methode willkommen. Und wenn es darum geht, sich kopfüber in einen Kampf zu stürzen, sind viele Abenteurer mit Begeisterung dabei. No fear, no brain... Iop forever!
Arbust
Arbust ist das Viertel der bezähmten Natur, praktisch und ästhetisch schön durch die Hände der Eniripsas, Crâs und Osamodas hergerichtet. Es ist eines der angenehmsten und friedlichsten Teile der Stadt. Aber nicht vergessen, wir sind trotzdem in Astrub: man sollte am Besten hier nicht alleine mitten in der Nacht herumspazieren.
Hier findet ihr auch die Tempel der Eniripsas, Crâs und Osamodas. Diese drei Völker respektieren die Natur und versuchen, in Harmonie mit ihr zu leben: sie entnehmen der Natur nur soviel, wie sie ihr auch wiedergeben können.
Basrut
Im Südwesten der Stadt befindet sich Basrut, das Viertel der Sadidas, Pandawas und Sacrieurs. Anderer Ort, andere Philosophie: die Natur hier ist noch wildwachsend. Hier sind es die Gärtner, die mit der Hippe gestutzt werden, nicht die Hecken...
Im Westen befindet sich das Wohnviertel der Sadida. Obwohl eines ihrer Lieblingshobbys immer noch darin besteht, dem Gras beim Wachsen zuzusehen, so verhalten sie sich seit Ogrests Zeiten dem pflanzlichen Völkchen noch schützender gegenüber.
Der Erhalt der Natur steht im Kontrast zum Rest des Viertels, mit seinem lauten Treiben. Pandawas und Sacrieurs nutzen ihr Stärke, um Waren von anderen Inseln hierher zu befördern. Beide haben es sich zur Gewohnheit gemacht, ihren Göttinnen Trankopfer darzubringen. Es scheint, als könne man die Geister der Kleingötter und der Natur beruhigen, indem man Blut oder Trank auf den Boden giesst. Eine gute Gelegenheit, um einige Ohrfeigen zu verteilen oder zusammen zu feiern.
Basrut ist eines der lebhaftesten Viertel von Astrub und ein volkstümlicher Ort, wo es sich gut leben lässt. Nur solltet ihr euch die richtige Zeit aussuchen, um euch die Beine zu vertreten.
Saturb
Hier befinden wir uns im Handwerksviertel von Astrub. Lagerräume und Werkstätten grenzen an die Verladestationen für alle möglichen Materialien und Werkzeuge. Rädchen, Getriebe, Flaschenzüge: in Saturb wird hart gearbeitet, es riecht nach Öl und Mechanik.
Der Ursprung des Aufschwungs dieses Viertels ist den Fécas und Xélors zu verdanken. Letztere haben die Suche nach neuen Uhrmechanismen gefördert, während die Fécas ihre Schutzzauber und Schilde weiterentwickelt haben. Wenn ihr euch dort in einer mondlosen Nacht hintraut, solltet ihr vorher euren Körper der Wissenschaft hinterlassen. Dies wird vielleicht die Organhändler, Runenschieber und Seelenhehler weich stimmen, die hier ihr Unwesen treiben.
Was die Ecaflips angeht, haben sie sich ihrer ewigen Leidenschaft hingegeben: dem Spiel. Am Hafen reiht sich eine Spielhölle an die andere. Wer sagt, dass die Nacht lang wird?
Die Geographie der Insel von Astrub
Topographie
Ogrests Sintflut wurde von zerstörerischen Naturkatastrophen begleitet. Die Erdkruste, sowie der Meeresboden wurden völlig verändert. Ganze Regionen wurden überschwemmt. Andere sind aufgetaucht. Und manche wurden sogar vom Kontinent abgetrennt. Die Insel von Astrub gehört zu einer dieser Gegenden.
Wild. Dunkle Erde, unbewohnbare Wälder. Ohne Zweifel, wer dort leben will, muss genauso rauh sein wie sie...
Glacialena
Community Manager
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